Die nächsten 3 Termine

Alle weiteren Termine findest du hier.

Herzlich Willkommen bei Märchen & mehr!

Liebe Familien und Puppenspielbegeiserte!


Der Start in die neue Spielsaison hat mir gezeigt, dass ich auf diese Weise nicht weitertun kann! 😟


Ich verändere also mein „Ver-/Betriebssystem“, indem ich die Vorstellungen nur noch 
als 3-er-ABOs (im Vorverkauf) - Infos dazu links im Reiter: "Über mich"

anbiete, die bis 10 Tage vor dem ersten Termin zu buchen und zu bezahlen sind!

Damit diese 3 Veranstaltungen auch stattfinden, braucht es 7 Familien, die ein Abo kaufen! 
Sobald diese Zahl erreicht ist (spätestens 10 Tage vor der 1. Aufführung), gebe ich die Vorstellungen frei und es können wie gehabt auch kurzentschlossene Menschen zu einem Auftritt kommen – allerdings nicht mehr so günstig wie mit Abo.


So helfen wir einander: 

• Mir geben diese Abos mehr Freiheit, über Zeit zu verfügen

• So kann ich verlässlicher und sicherer planen 

• 3 Aufführungen werden gesichert

• So ein Abo ist klein und überschaubar – (3 Vorstellungen)

• Es ist günstiger als der „normale“ Eintritt (10,–€/Nase/Vorstellung – statt 15,–€)

• Es eignet sich auch gut als Geschenk für Freunde

• Abos sind übertragbar (z.B.: im Krankheitsfall einfach weiterreichen)

• Es gibt schon früh Klarheit darüber, welche Vorstellungen stattfinden 


Eintrittspreise: 

ABO entspricht 10,–€/Nase, 

Normaler Eintritt vorort: 15,–€/Nase, 

Familien ab 4 Köpfen vorort: 12,–€ /Nase

Gruppen ab 7 Menschen vorort: 10,–€/Nase


Damit meine Arbeit in die neue Form gut hineinwachsen kann, bitte ich euch, diese Nachricht mit Freunden zu teilen! Danke für euer Dabeibleiben und eure Treue!


Herzliche Grüße

Karin

P.S.: Alle Bestellungen und Reservierungen nur noch über Mail (mit Name, Telefonnummer und Abo/Vorstellungs-Wunsch!) Mailadresse dazu folgt in Kürze.

P.P.S.: Zu Geburtstagsfeiern spiele ich sehr gerne weiterhin für die Kinder zu einem Sonderpreis - bitte einfach mit mir in Verbindung treten! 

P.P.P.S.: Ich poste meine Veranstaltungen nicht nur hier und sondern auch auf Telegramm, Signal und WhatsApp


Allgemeines:

Seit über 40 Jahren begleite ich nun schon Kinder mit meinen Puppen und Märchen und freue mich an ihren glänzenden Augen, ihrem lebhaften Mithelfen und fröhlichen Lachen...

Diese Homepage einen Überblick von den Möglichkeiten rund ums Märchen. Ich bin mit ihnen unterwegs als Puppenspielerin und Erzählerin, als Erzieherin und Mutter, als Lehrerin und Begleiterin, als Freundin oder unbekannte Märchenfee... Jedes Mal und immer wieder ist es ein besonderes Erlebnis.

Das Puppentheater ist ein gutes Medium, um Märchen und Geschichten zu verbreiten. Auf dieser Seite finden Sie Informationen dazu.

Im didaktischen Angebot finden Sie viele erprobte und beliebte Zugangsweisen, sei es für Eltern-Kind-Zentren, Kindergärten, Schulen und anderen Ausbildungsstätten, sowie Seniorenheime, Pfarren oder Vereine. Jung und Alt haben gleichermaßen Spaß und Freude daran.

Die Musik begleitet mich seit meiner Kindheit und fließt immer wieder in meine Arbeit mit ein. Und so werde ich oft gefragt Kindern Flötenunterricht zu geben. Mir ist es dabei wichtig, das die Freude am musizieren und die Neugier am Experimentieren erhalten bleibt und einen schöpferischen Ausdruck findet.

Außerdem gefällt es mir das alte Kulturgut der Volks- und Kinderlieder, Fingerfaxen, Kniereiter, Kinderspiele und Kreistänze zu bewahren, und freue mich über jede Gelegenheit dieses Wissen mit jemanden zu teilen.

• Von der UNIMA (Union Internationale de la Marionnete) Österreich wurde ich gebeten an ihrem neuen Buch "Rampenfieber - die Kunst des Puppenspiels in Österreich" mitzuwirken. Da habe ich einmal einen gründlichen Rückblick über mein (fast 40-jähriges) Wirken gemacht. Darüber gibt es einiges zu erzählen - gerne weiterlesen...

Hier eine Zusammenfassung zu meinem Tun und Wirklen:

Wie die Jahreszeiten hat sich mein Spielen gewandelt. Mein "Frühlingsbeginn" war 1987 in Wien auf einer selbstgebauten Guckkastenbühne mit Handpuppen und mit anderen ambitionierten Laienspielern. Langsam entwickelte sich das anfängliche sporadische Spiel zu einer kleinen kontinuierlichen Institution "Der Märchenzwerg Gémon" mit einem fixen Spielort gleich hinter der Karlskirche, die viele Märchen im Programm hatte (unter anderem: Frau Holle, Rotkäppchen, Froschkönig, gestiefelte Kater, Hans im Glück, Rumpelstilzchen, die drei Männlein im Walde).

Mein Puppenspiel-Sommer begann so um 1990, als ich die große Bühne mit meiner heutigen Märchenbühne vertauschte, während die anfänglichen MitspielerInnen anderen Berufen nachgingen. Mit dem Märchenzwerg wurden jedes Jahr 2-3 neue Stücke erarbeitet und so konnte die Regelmäßigkeit bei den Aufführungen (2-3x/Woche) beibehalten werden. Ein Spielortwechsel in den 9. Bezirk brachte neues Stammpublikum. Nach einem Seminar von Kathrin Belvedere wurde eine neue kleine Handpuppenbühne "Stoffels Wunderkistchen" geboren, auf der nun abwechselnd gespielt wurde. Die Wiener Bezirkswochen haben meine Bühne oftmals in ihrem Programm aufgenommen, was auch wieder neues Publikum brachte. Gleichzeitig wurden auch die Kindergärten auf mich aufmerksam und es begann eine intensive Spielzeit Vormittags und Nachmittags.

Wenn ich zurückblicke, erlebte ich die Erntezeit, den Herbst mit seiner Fülle, als ich eingeladen wurde an der BAKIP angehenden KindergärtnerInnen von meinen Erfahrungen zu erzählen und Seminare im Puppenbau und Puppenspiel zu halten. In diese Zeit fällt auch das Experimentieren mit dem Nähkästchen und als Krönung mein Kleinkindprogramm mit dem "Struppi unterwegs". Außerdem wagte ich mich and das reine, freie, mündliche Erzählen ganz ohne Puppen, und entwickelte mit KollegInnen eigene Programme. Zum Herbst gehört für mich auch die 10 Jahre Zusammenarbeit mit meiner Puppenspielkollegin Michaela Aigner mit ihrer Puppenbühne "Träumeland". Wir waren gemeinsam angestellt, um in Kindergärten das Thema Umweltschutz und Mülltrennung anschaulich zu machen. Dieser professionelle Austausch mit ihr war sehr befruchtend und die Ernte war: 3 schöne Stücke mit über 500 Aufführungen!

Jetzt geht es langsam dem Winter zu, das intensive Spielen nimmt langsam ab, wird aber immer noch mit Begeisterung gelebt. Die Stücke sind erprobt, manchmal kommt Neues dazu, aber immer wieder wird Altes abgelegt und ausgemustert. Immer klarer kommt der Wunsch nach innerer Einkehr und Besinnung auf das Wesentliche. Da sind die echten, tiefen Begegnungen mit Menschen wichtig: Familie und Enkelkinder, Freunde und Gemeinschaft. Jetzt mit fast 66 Jahren spiele und erzähle ich weiter zu meinem Vergnügen, aber mit viel mehr Raum dazwischen zum Atmen und Feiern!